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Facebook, twitter und Co. – welche Onlinestrategie passt zu meiner Organisation?

Laden Sie sich hier die Broschüre zur Tagung Onlinekommunikation herunter.

Der Hype um soziale Medien ist einem gesunden Realismus gewichen. Neue Spielarten der Onlinekommunikation werfen für Berufskommunikatoren nicht alle bestehenden Mechanismen über den Haufen, PR-Profis sollten sich allerdings hüten, die neuen Medien zu belächeln oder zu ignorieren. Nicht allein weil durch die Vielzahl der Kanäle die Krisenanfälligkeit von Unternehmen steigt. Als „massenhaft genutztes Individualmedium“ (Otto-Kommunikationschef Thomas Voigt) wird das Internet künftig eine dominierende Rolle in der professionellen Kommunikation spielen: Es wird mehr Dialog mit Kunden und Stakeholdern geben müssen, weniger Kontrolle über Kernbotschaften und Reputation geben können – unabhängig davon, ob sich twitter, Facebook oder andere bis dato kaum bekannte beziehungsweise neue Plattformen durchsetzen. Diese Einsicht bricht sich immer stärker Bahn, viele Unternehmen experimentieren inzwischen mit den entsprechenden Diensten, oft jedoch ohne die entsprechende Einbettung in eine Gesamtstrategie. Dies zeigt zum Beispiel die aktuelle Studie „Social Media Governance 2010“ derzufolge „zwar jedes zweite deutsche Unternehmen aktiv Social Media nutzt, es aber große Lücken bei Mitarbeiterkompetenzen und strategischem Vorgehen gibt“.

Neue Dialogformen wie Intranet, Blogs, Wikis und Social Media verändern zudem nicht nur die Art und Weise, wie über Unternehmen, Verbände und Organisationen kommuniziert wird, sondern auch innerhalb. Die neuen Medienphänomene erwischen Unternehmen, Verbände und Organisationen vielfach auf dem falschen Fuß: Wer kümmert sich wie um welche Medien? Wer darf alles im Namen des Unternehmens twittern, bloggen und vernetzen? Welche Kanäle nutze ich mit welchen Inhalten für welche Zielgruppen? Welche Stimmen im Netz sind für mich relevant? Und wie kann ich den Erfolg von Social-Media-Maßnahmen messen?

Es gibt viele Beispiele, wie eine gelungene Onlinekommunikation dabei hilft, die Ziele der eigenen Institution zu erreichen. Die Tagung Onlinekommunikation soll Anregungen liefern, wie professionelle Kommunikatoren die Datenkanäle für sich und ihre Organisation gewinnbringend nutzen können. „Online only“ ist kein Allheilmittel und kein Muss. Um überhaupt eine valide Entscheidungsbasis zu haben, sollten sich PR-Profis und Kommunikatoren allerdings im Thema heimisch fühlen. Praktiker aus Unternehmen, Agenturen und Institutionen sprechen über ihre Erfahrungen in der Onlinekommunikation und geben Anregungen, wie Sie sich das Netz zu Nutze machen können.

Bestätigte Referenten finden Sie an dieser Stelle.
Informationen zu den drei Workshops am 26. November finden Sie unter dem Punkt Workshops.

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